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Nr. 1115   Das Jahrhundert-Märchen
Autor(in):Sigrid Schilmeier  
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Genre:Komödie Leseprobe 1. Akt (PDF)
Sprache:Fränkisch Darsteller - Übersicht
Bühnenbild:Innen und Außen:
Klassenzimmer/Sportplatz
Aktzahl:3 Ansichtsexemplar bestellen
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Besetzung:6 Dame(n)
6 Herr(en)
0 Jugendliche(r)
0 Kind(er)

Spieldauer:ca. 120 Minuten
Preis Buchmaterial:13 Rollenbücher zu
12,00 € pro Rollenbuch*
Aufführungsbedingungen
156,00 € pro gesamten Rollensatz

Ein Rollensatz besteht aus je einem Rollenbuch pro Darsteller und einem Rollenbuch für die Regie. Der Rollensatz ist nur im Zusammenhang mit einem Aufführungsvertrag zu erwerben.
Aufführungsgebühr:
(Tantieme)
10 % von den Bruttokasseneinnahmen,
jedoch mindestens 60,00 € pro Aufführung.
Alle Preise verstehen sich zzgl. 7 % MwSt.

Inhalt:
Die Mittelschule in der Gemeinde wird geschlossen, darüber sind die Bürger aufgebracht. Die Landrätin und der Bürgermeister verbarrikadieren sich in der Schule. Keiner hat eine Idee, was aus dem Gebäude werden soll. Auch sonst könnte man einiges in der Gemeinde verbessern. Michaela findet, man sollte den Ort zum veganen Dorf umgestalten. Ihr schwäbischer Ehemann Jakob unterstützt sie dabei. Der Bürgermeister, 1. Vorsitzender des Sportvereins, könnte sich den Ort als Olympia-Austragungsort vorstellen.

Else, die First Lady des Ortes, möchte bei Preisausschreiben endlich einmal etwas „Gescheites“ gewinnen. Und tatsächlich gewinnt sie einen Film-Dreh mit der deutschen Fußball-National-Mannschaft. Alle treffen ihre Vorbereitungen für das sensationelle Ereignis. Denn ein Freundschaftsspiel gegen die örtliche Fußballmannschaft soll es ebenfalls geben.

Fritz studiert mit seinem Gesangsverein schon mal die Anfeuerungsrufe ein. Der Fußballtrainer Ernst überlegt sich die Spieltaktik gegen den DFB. Was bietet man den Fußballgästen zum Essen an? Obwohl die Frauen die Gewinner sind, mischen sich die Männer in alles ein. Sogar die Bewirtung wollen sie selber übernehmen. Denn mit Hilfe des „Thermotrix – geht ganz fix“ ist das alles kein Problem. Warum stehen Frauen eigentlich immer so lange in der Küche herum? Doch zum Kochen brauchen sie wohl noch etwas Training. Ebenso wie zum Fußball spielen. Denn die eigentlichen Spieler können nicht spielen. Und so müssen die „Väter“ hierfür einspringen. Nach einem kurzen Training fühlt man sich für das wichtige Spiel gerüstet. Trotz Niederlage ist man mit dem Ergebnis zufrieden und findet am Ende noch eine neue Verwendung für das alte Schulgebäude.


Relativ ausgeglichenes Rollenprofil! Erfolgreiche Uraufführung!

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*Voraussetzung für den Kauf eines Zusatzbuchs ist die vorherige Bestellung des entsprechenden Rollensatzes beim Theaterverlag Rieder.